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Testo Das brummen
Testo Das brummen
Vom Rhein ein Brummen, stur und heiser,
ein Frachtschiff, das vorüberzieht.
Und immer leiser, immer leiser,
bis es fast den Ohrn entflieht.
Doch da von oben, grad vom Himmel,
raubt mir ein andrer Ton die Ruh.
Im Mond ein Streifen, grau wie Schimmel.
Die Augen zu, die Augen zu.
Ach, ich sehne mich nach Stille,
da, wo´s niemals stille wird.
Ein Auto fährt, es zirpt ne Grille.
Nebenan wird kopuliert.
In den Pappeln sitzen Raben,
krächzen was vom Totenreich.
Der unter mir muß Durchfall haben.
Oder Gäste, beides gleich.
Das Leben ist ein lautes Treiben,
niemand hilft die aus der Not.
Das Brummen wird wohl immer bleiben.
Ruhe bringt dir erst der Tod.
Vom Rhein ein Brummen, stur und heiser.
Ein Frachtschiff, das vorüberzieht.
Und immer leiser, immer leiser,
bis es ganz den Ohrn entflieht
ein Frachtschiff, das vorüberzieht.
Und immer leiser, immer leiser,
bis es fast den Ohrn entflieht.
Doch da von oben, grad vom Himmel,
raubt mir ein andrer Ton die Ruh.
Im Mond ein Streifen, grau wie Schimmel.
Die Augen zu, die Augen zu.
Ach, ich sehne mich nach Stille,
da, wo´s niemals stille wird.
Ein Auto fährt, es zirpt ne Grille.
Nebenan wird kopuliert.
In den Pappeln sitzen Raben,
krächzen was vom Totenreich.
Der unter mir muß Durchfall haben.
Oder Gäste, beides gleich.
Das Leben ist ein lautes Treiben,
niemand hilft die aus der Not.
Das Brummen wird wohl immer bleiben.
Ruhe bringt dir erst der Tod.
Vom Rhein ein Brummen, stur und heiser.
Ein Frachtschiff, das vorüberzieht.
Und immer leiser, immer leiser,
bis es ganz den Ohrn entflieht
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