Testo Requiem
Testo Requiem
Ein Rufen in der Ferne
Die Schwärze und das Licht
Am Himmel glänzen Sterne
Erinnerung zerbricht
Ich falle in die Tiefe
Und tauche in die Zeit
Bin tot und verlassen,
Verloren in der Einsamkeit
Meine Seele erstarrt
Und der Geist wie gelähmt
All die Sehnsucht in mir
Nur von Tränen getränkt
Illusionen der Nacht
Zwischen Glaube und Sein
Und ich treibe ins Nichts
Denn ich lebe und bleibe
Allein...
Das Blut meiner Gedanken
Das Zentrum meiner Angst
Ein Schatten von Erkenntnis
Der mir ins Fleisch gebrannt Ich spüre das Verlangen
Die Kälte und das Licht
Die ungreifbare Leere
Im Herzen der Finsternis
De Profundis,
De Profundis
Lacrimosa,
Lacrimosa
Die Schwärze und das Licht
Am Himmel glänzen Sterne
Erinnerung zerbricht
Ich falle in die Tiefe
Und tauche in die Zeit
Bin tot und verlassen,
Verloren in der Einsamkeit
Meine Seele erstarrt
Und der Geist wie gelähmt
All die Sehnsucht in mir
Nur von Tränen getränkt
Illusionen der Nacht
Zwischen Glaube und Sein
Und ich treibe ins Nichts
Denn ich lebe und bleibe
Allein...
Das Blut meiner Gedanken
Das Zentrum meiner Angst
Ein Schatten von Erkenntnis
Der mir ins Fleisch gebrannt Ich spüre das Verlangen
Die Kälte und das Licht
Die ungreifbare Leere
Im Herzen der Finsternis
De Profundis,
De Profundis
Lacrimosa,
Lacrimosa
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